Rettung für Obdachlose Frauen – Pflegedienst aus Dortmund hilft
Veröffentlicht von mobiler Pflegedienst am

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ToggleEin Zuhause statt der Straße: Die stille Revolution für obdachlose Frauen in Dortmund
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Krisen und der Verlust von Sicherheit leider immer häufiger werden, erweist sich ein Dortmunder Pflegedienst als Leuchtturm der Hoffnung. Dieser Artikel beleuchtet die beeindruckende Initiative, die obdachlosen Frauen in Dortmund nicht nur eine Unterkunft, sondern einen Neuanfang in einem liebevoll gestalteten Zuhause bietet. Es geht um mehr als nur das Bereitstellen von vier Wänden – es ist ein umfassendes Konzept, das Sicherheit, Geborgenheit und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Die Rettung für obdachlose Frauen wird hier zur stillen Revolution, die zeigt, wie durch Engagement, Empathie und Gemeinschaftsgeist echte Veränderungen möglich werden.
Hintergrund der Obdachlosigkeit
Obdachlosigkeit zählt zu den drängendsten sozialen Problemen unserer Zeit. Besonders Frauen, die durch diverse Schicksalsschläge – sei es durch familiäre Krisen, Gewalt oder altersbedingte Einsamkeit – in diese Lage geraten, stehen vor enormen Herausforderungen. Gesellschaftliche Stigmatisierung, fehlende finanzielle Ressourcen und mangelnde Unterstützung machen den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben oft sehr steinig. Der Dortmunder Pflegedienst hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen gefährdeten Frauen eine Perspektive zu bieten. Durch den Aufbau von Wohngemeinschaften und gezielten Unterstützungsmaßnahmen wird ein sicherer Raum geschaffen, der weit über die bloße Bereitstellung von Unterkunft hinausgeht.
Der Dortmunder Pflegedienst als Initiator
Der Pflegedienst aus Dortmund ist weit mehr als ein klassisches Pflegeunternehmen. Mit einem tief verwurzelten Engagement für soziale Gerechtigkeit und Menschlichkeit hat sich das Team entschlossen, aktiv gegen die Notlagen obdachloser Frauen vorzugehen. Mit innovativen Konzepten und einer klaren Vision hat der Pflegedienst nicht nur eine Unterkunft initiiert, sondern ein komplettes Unterstützungsnetzwerk entwickelt, das auf die individuellen Bedürfnisse der Frauen zugeschnitten ist. Von psychosozialer Betreuung über medizinische Versorgung bis hin zu beratender Unterstützung – der Pflegedienst fungiert als Katalysator für einen Neuanfang.
Entstehung der Wohngemeinschaft
Die Gründung der Wohngemeinschaft war ein Meilenstein, der durch zahlreiche Unterstützer und helfende Hände realisiert werden konnte. Eine 90 m² große Wohnung wurde in ein liebevoll gestaltetes Refugium verwandelt. Die Initiative entstand aus einer Kombination von Zufall, Engagement und dem unerschütterlichen Glauben daran, dass jede Frau das Recht auf ein sicheres Zuhause hat. Die Vermieterin, die mit großem Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft an das Projekt herantrat, spielte hierbei eine entscheidende Rolle. Dank großzügiger Spenden aus der Nachbarschaft konnte die Wohnung komplett möbliert und modernisiert werden, sodass ein sofortiger Start in ein neues Leben möglich war.
Die Bedeutung einer sicheren Unterkunft
Sicherheit ist ein grundlegendes Menschenrecht, und in einer Welt, in der viele obdachlose Frauen täglich um ihr Wohlbefinden kämpfen, wird eine sichere Unterkunft zum Symbol der Hoffnung. Die 90 m² große Wohnung bietet nicht nur physischen Schutz, sondern auch emotionale Geborgenheit. Hier können die Bewohnerinnen endlich wieder Vertrauen in die Zukunft entwickeln. Die sichere Umgebung ermöglicht es ihnen, sich zu erholen, ihre Selbstachtung wiederzuerlangen und den ersten Schritt in ein selbstbestimmtes Leben zu wagen. Die Schaffung eines solchen Zufluchtsorts sendet ein starkes Signal: Jeder Mensch verdient es, in Würde zu leben.
Die 90 m² große Wohnung als Neuanfang
Die sorgfältig ausgewählte Wohnung steht sinnbildlich für den Neuanfang, den viele obdachlose Frauen dringend benötigen. Sie ist mehr als nur ein Raum – sie ist ein Ort der Transformation. Ausgestattet mit moderner Technik, einer voll ausgestatteten Küche und allen notwendigen Möbeln, bietet sie den Bewohnerinnen die Chance, wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Diese Wohnung ist ein Symbol für den Wandel: Von der Notlage in eine Zukunft, die von Hoffnung, Sicherheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Der Pflegedienst hat es geschafft, einen Raum zu kreieren, der sowohl funktional als auch emotional erhebend wirkt.
Rolle der empathischen Vermieterin
Ein wesentlicher Baustein des Projekts ist die empathische Haltung der Vermieterin. Mit einem offenen Herzen und der Überzeugung, dass Mitmenschlichkeit mehr zählt als wirtschaftliche Interessen, hat sie sich bereit erklärt, die Wohnung für dieses soziale Projekt zur Verfügung zu stellen. Ihre Unterstützung war von unschätzbarem Wert und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass das Projekt in kürzester Zeit in Gang kam. Indem sie nicht nur Räume, sondern auch Hoffnung schenkte, wurde sie zu einer echten Heldin der Nachbarschaft.
Unterstützung durch die Gemeinschaft
Die Resonanz in der Dortmunder Nachbarschaft war überwältigend. Menschen, die ihre eigenen Wohnungen und Besitztümer als selbstverständlich ansehen, zeigten eine beeindruckende Solidarität. Von der Spende von Möbeln bis hin zu freiwilliger Mitarbeit – die Gemeinschaft hat das Projekt mit offenen Armen empfangen. Diese Unterstützung unterstreicht, wie wichtig es ist, dass in Krisenzeiten jeder einen Beitrag leistet. Die vielen kleinen Taten der Hilfe summieren sich zu einer großen Veränderung und belegen, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt im Angesicht von Notlagen unerlässlich ist.
Ausstattung der Wohnung im Detail
Die Wohnung wurde mit viel Liebe zum Detail renoviert und ausgestattet. Die moderne Küche ist nicht nur funktional, sondern lädt auch zum gemeinsamen Kochen und Beisammensein ein. Eine Spülmaschine, ein Herd, Geschirr und Besteck – all diese Annehmlichkeiten wurden gespendet und tragen dazu bei, dass sich die Bewohnerinnen von Beginn an wie zu Hause fühlen. Die gemütlichen Wohnbereiche und das behagliche Ambiente der Räume fördern eine Atmosphäre der Ruhe und des Neuanfangs. Jeder einzelne Gegenstand in der Wohnung zeugt von der Großzügigkeit und dem Engagement der Menschen, die an diesem Projekt beteiligt waren.
Persönliche Geschichten: Porträts der Bewohnerinnen
Hinter jeder Wohnung steht eine Geschichte. Die Bewohnerinnen sind nicht nur Zahlen in einer Statistik, sondern Menschen mit individuellen Schicksalen und Träumen. Ihre Geschichten sind oft geprägt von Verlust, aber auch von unglaublicher Stärke und Widerstandsfähigkeit. Die persönliche Betreuung und die Möglichkeit, in einer sicheren Umgebung wieder neue Kraft zu schöpfen, machen den Unterschied. Diese Porträts von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten wieder Hoffnung schöpfen, sind inspirierend und zeugen von der Kraft des menschlichen Geistes.
Die bewegende Geschichte einer 75-jährigen Frau
Eine besonders beeindruckende Geschichte ist die einer 75-jährigen Dame, die in kürzester Zeit alles verloren hatte. Nachdem sie jahrelang ein selbstbestimmtes Leben geführt hatte, fand sie sich plötzlich in einer ausweglosen Situation wieder. Dank der Initiative des Dortmunder Pflegedienstes und der Bereitstellung dieser sicheren Wohnung konnte sie ihren letzten Lebensabschnitt in Würde verbringen. Ihre Geschichte symbolisiert nicht nur den Schmerz des Verlusts, sondern auch die Chance auf einen würdevollen Neuanfang. Diese bewegende Geschichte rührt und motiviert gleichermaßen, denn sie zeigt, dass jeder Mensch, egal wie alt, das Recht auf Sicherheit und Fürsorge hat.
Psychosoziale Betreuung und Pflege
Neben der Bereitstellung eines physischen Zuhauses spielt die psychosoziale Betreuung eine zentrale Rolle. Viele der betroffenen Frauen leiden unter den Folgen von Trauma und Einsamkeit. Der Pflegedienst hat deshalb ein umfassendes Betreuungskonzept entwickelt, das sowohl medizinische Versorgung als auch psychologische Unterstützung umfasst. Fachkräfte stehen bereit, um den Frauen in schwierigen Zeiten beizustehen, sie zu beraten und sie dabei zu unterstützen, wieder Selbstvertrauen aufzubauen. Diese ganzheitliche Betreuung sichert nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Neuanfang.
Soziale Integration und Selbsthilfe
Die Integration in die Gesellschaft ist ein langfristiges Ziel der Initiative. Durch Selbsthilfegruppen, gemeinsame Aktivitäten und regelmäßige Treffen wird den Bewohnerinnen die Möglichkeit geboten, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Dieser gemeinschaftliche Ansatz fördert nicht nur den sozialen Zusammenhalt, sondern hilft auch dabei, alte Ängste und Isolation zu überwinden. Die Initiative zeigt, dass ein starkes Netzwerk aus gegenseitiger Unterstützung der Schlüssel zu einem erfolgreichen Neuanfang ist.
Das Konzept des Neuanfangs
Neuanfang ist mehr als nur ein Schlagwort – er ist das Fundament dieses Projekts. Durch die Schaffung eines sicheren Ortes, in dem sich die Frauen geborgen fühlen, wird ihnen die Möglichkeit geboten, ihr Leben neu zu ordnen und Perspektiven zu entwickeln. Dieses Konzept zielt darauf ab, nicht nur kurzfristige Lösungen zu bieten, sondern nachhaltige Veränderungen herbeizuführen. Es geht darum, Hoffnung zu schenken, neue Chancen zu eröffnen und jedem einzelnen das Gefühl zu geben, wieder Teil der Gesellschaft zu sein.
Die Rolle von Spenden und freiwilligen Helfern
Die Realisierung dieses Projekts wäre ohne die unermüdliche Unterstützung von Spendern und freiwilligen Helfern nicht möglich gewesen. Jeder Beitrag, sei er finanziell oder in Form von Sachspenden, hat dazu beigetragen, die Wohnung in einen Ort der Hoffnung zu verwandeln. Diese großzügigen Spenden zeigen, dass in der Gemeinschaft ein enormes Potenzial liegt, Gutes zu tun. Die freiwilligen Helfer arbeiten Hand in Hand mit den professionellen Betreuungskräften, um den Bewohnerinnen den Übergang in ein selbstbestimmtes Leben zu erleichtern.
Herausforderungen und Lösungsansätze
Wie jedes soziale Projekt stand auch diese Initiative vor Herausforderungen. Von bürokratischen Hürden bis hin zu finanziellen Engpässen – der Weg war nicht immer leicht. Doch mit Kreativität, Flexibilität und dem festen Glauben an das Gute im Menschen konnten Lösungen gefunden werden. Die Initiative demonstriert, dass Herausforderungen überwunden werden können, wenn Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. Innovative Lösungsansätze und ein starker Zusammenhalt haben dazu geführt, dass sich das Projekt als nachhaltiges Erfolgsmodell etabliert hat.
Erfolgsmodelle und Best Practices
Die Erfahrungen aus Dortmund können als Best Practice für ähnliche Projekte im In- und Ausland dienen. Erfolgsmodelle, die auf Solidarität, innovativen Wohnkonzepten und umfassender Betreuung basieren, bieten wertvolle Anhaltspunkte für zukünftige Initiativen. Durch den Austausch von Erfahrungen und das Einbringen von Best Practices entsteht ein Fundament, auf dem weitere nachhaltige Projekte aufbauen können. Der Dortmunder Pflegedienst zeigt, dass Erfolg nicht nur in Zahlen, sondern vor allem in den Lebensgeschichten der Bewohnerinnen messbar ist.
Kooperationen mit lokalen Institutionen
Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg der Initiative ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen. Schulen, Kirchen, soziale Einrichtungen und städtische Behörden haben sich in das Projekt eingebracht und unterstützen es mit Rat und Tat. Diese Kooperationen stärken das Netzwerk und ermöglichen es, Synergien zu nutzen, die letztlich zu besseren Lebensbedingungen für die betroffenen Frauen führen. Durch die Bündelung der Kräfte wird nicht nur die unmittelbare Situation verbessert, sondern auch langfristig die Infrastruktur für soziale Hilfsangebote gestärkt.
Finanzierung und Fördermittel
Die nachhaltige Finanzierung der Wohngemeinschaft ist eine zentrale Herausforderung. Dank der Unterstützung durch Fördermittel, Spendenaktionen und Kooperationen mit lokalen Unternehmen konnte eine solide finanzielle Basis geschaffen werden. Diese Finanzierung ermöglicht es, nicht nur die initialen Renovierungskosten zu decken, sondern auch laufende Kosten wie Betreuung, Instandhaltung und weitere Ausbauprojekte zu sichern. Die transparente Mittelverwendung schafft Vertrauen in die Initiative und motiviert weitere Unterstützer, sich einzubringen.
Die Rolle des Pflegedienstes im Projekt
Der Pflegedienst fungiert als Herzstück und treibende Kraft hinter der Initiative. Mit seiner Expertise im Bereich der Betreuung und Pflege sichert er nicht nur die fachliche Qualität, sondern auch die emotionale Unterstützung für die Bewohnerinnen. Die kontinuierliche Begleitung und individuelle Betreuung sind zentrale Elemente, die den Erfolg des Projekts maßgeblich beeinflussen. Der Pflegedienst sorgt dafür, dass sich jede Frau individuell gesehen und verstanden fühlt, und legt großen Wert darauf, ihre Selbstbestimmung zu fördern.
Bedeutung von Inklusion und Diversität
Die Initiative setzt auf ein Konzept der Inklusion, das alle Frauen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Alter oder ihrer Lebensgeschichte – willkommen heißt. Diese Vielfalt ist eine Bereicherung, denn sie fördert den Austausch von Erfahrungen und Sichtweisen. Inklusion bedeutet hier, Barrieren abzubauen und jedem Menschen die gleichen Chancen zu bieten. Durch diesen inklusiven Ansatz wird der Grundstein für ein harmonisches Zusammenleben gelegt, in dem jede Frau sich wertgeschätzt und respektiert fühlt.
Innovative Wohnkonzepte für vulnerable Gruppen
Das Konzept der Wohngemeinschaften, wie es in Dortmund umgesetzt wird, zeigt, dass innovative Wohnmodelle einen erheblichen Unterschied im Leben vulnerabler Gruppen machen können. Durch moderne Architektur und flexible Raumkonzepte wird ein Wohnumfeld geschaffen, das nicht nur funktional, sondern auch emotional ansprechend ist. Solche Wohnkonzepte setzen neue Maßstäbe in der sozialen Infrastruktur und können als Vorbild für weitere Projekte dienen, die das Leben von Menschen in prekären Situationen nachhaltig verbessern wollen.
Langfristige Perspektiven der Initiative
Der Blick in die Zukunft ist geprägt von Optimismus und dem Willen, noch mehr obdachlosen Frauen eine Perspektive zu bieten. Die erste Wohngemeinschaft in Dortmund ist nur der Anfang. Langfristige Pläne und Visionen sehen vor, weitere Projekte aufzubauen und das Netzwerk kontinuierlich auszubauen. Diese nachhaltige Perspektive ist essenziell, um dauerhaft positive Veränderungen zu erzielen und der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden.
Erfahrungen und Feedback der Bewohnerinnen
Die Stimmen der Bewohnerinnen bestätigen den Erfolg der Initiative. Zahlreiche Erfahrungsberichte zeugen von neu gewonnener Lebensfreude, Dankbarkeit und dem festen Glauben daran, dass es immer einen Weg aus der Krise gibt. Diese persönlichen Geschichten sind nicht nur bewegend, sondern auch inspirierend für alle, die an den Neuanfang glauben. Die ehrlichen Rückmeldungen motivieren das gesamte Team, stets das Beste zu geben und immer neue Wege zu finden, den Frauen zu helfen.
Mediale Aufmerksamkeit und Wirkung
Die mediale Berichterstattung über das Projekt hat eine breite Öffentlichkeit erreicht. Lokale und überregionale Medien berichten über die positive Entwicklung und den großen gesellschaftlichen Impact. Diese Aufmerksamkeit hilft nicht nur dabei, weitere Unterstützer zu gewinnen, sondern setzt auch ein starkes Zeichen der Solidarität in der Gesellschaft. Die mediale Präsenz unterstreicht die Bedeutung der Initiative und macht deutlich, dass es sich um ein zukunftsweisendes Projekt handelt.
Öffentliche Wahrnehmung und gesellschaftlicher Diskurs
Das Projekt hat einen nachhaltigen Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs. Es regt Diskussionen an über soziale Gerechtigkeit, die Bedeutung von Empathie und den Stellenwert von Nachbarschaftshilfe. Die öffentliche Wahrnehmung wird dabei zunehmend positiver, da immer mehr Menschen erkennen, dass jeder einen Beitrag zur Lösung sozialer Probleme leisten kann. Diese veränderte Sichtweise trägt dazu bei, dass auch politisch und gesellschaftlich neue Impulse gesetzt werden.
Herausforderungen in der Pflege älterer Menschen
Insbesondere ältere obdachlose Frauen stehen vor besonderen Herausforderungen. Neben den physischen Beschwerden müssen sie oft auch mit psychischen Belastungen und gesellschaftlicher Ausgrenzung kämpfen. Das Projekt in Dortmund zeigt, wie wichtig es ist, spezielle Pflegekonzepte zu entwickeln, die den individuellen Bedürfnissen dieser Zielgruppe gerecht werden. Durch maßgeschneiderte Betreuung und den Einsatz von Fachkräften wird den älteren Bewohnerinnen ein würdevolles und sicheres Leben ermöglicht.
Der Wert der Menschlichkeit im Alltag
Am Ende steht der unermessliche Wert der Menschlichkeit. Dieses Projekt erinnert uns daran, dass Mitgefühl, Empathie und das echte Miteinander die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben bilden. Jede kleine Geste der Hilfe, jedes freundliche Wort und jede Spende tragen dazu bei, dass Menschen wieder Hoffnung schöpfen können. Die Initiative aus Dortmund ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Menschlichkeit den Alltag bereichern und Leben nachhaltig verändern kann.
Aufbau eines Netzwerks für nachhaltige Hilfe
Der Erfolg des Projekts basiert auch auf dem Aufbau eines tragfähigen Netzwerks. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen, Behörden und engagierten Einzelpersonen entsteht eine solide Basis, auf der weitere Projekte aufbauen können. Dieses Netzwerk stellt sicher, dass die Hilfe langfristig organisiert und nachhaltig ist. Es zeigt, dass durch Kooperation und gemeinsames Engagement auch die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können.
Ausblick: Die Zukunft der Wohngemeinschaften
Die Vision der Initiative ist klar: Mehr obdachlosen Frauen soll ein sicherer Ort geboten werden, an dem sie einen Neuanfang wagen können. Die bereits geplanten neuen Wohngemeinschaften werden die Basis für eine Zukunft sein, in der jeder Mensch, unabhängig von seiner Vergangenheit, in Würde und Sicherheit leben kann. Der Blick in die Zukunft ist von Optimismus und dem festen Glauben an den Wandel geprägt. Die Initiative setzt ein Zeichen – für Solidarität, Menschlichkeit und den unerschütterlichen Willen, gemeinsam zu helfen.
Schlussfolgerungen und Fazit
Zusammenfassend zeigt dieses Projekt, dass es immer einen Weg gibt, Menschen in Not zu unterstützen und ihnen die Chance auf einen Neuanfang zu bieten. Der Dortmunder Pflegedienst und die damit verbundene Initiative beweisen, dass es mit Engagement, Empathie und gemeinschaftlicher Unterstützung möglich ist, auch in den schwierigsten Lebenslagen Hoffnung zu schenken. Jede erzählte Geschichte, jedes Lächeln und jeder Schritt in Richtung Selbstbestimmung bestätigt: Ein Zuhause statt der Straße ist nicht nur ein Slogan, sondern eine gelebte Realität.
FAQs rund um das Projekt
Was motivierte den Pflegedienst, diese Initiative zu starten?
Der Pflegedienst wollte aktiv gegen die wachsende Problematik der Obdachlosigkeit ankämpfen und obdachlosen Frauen einen würdevollen Neuanfang ermöglichen.
Wie wurde die 90 m² große Wohnung finanziert und ausgestattet?
Die Finanzierung erfolgte durch Fördermittel, Spenden aus der Nachbarschaft und die Unterstützung lokaler Institutionen, was auch die komplette Ausstattung der Wohnung ermöglichte.
Welche speziellen Betreuungsmaßnahmen werden angeboten?
Neben der Bereitstellung von Wohnraum gibt es psychosoziale Betreuung, medizinische Versorgung und regelmäßige Selbsthilfegruppen, um den Bewohnerinnen zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen.
Wie können Interessierte das Projekt unterstützen?
Unterstützungen erfolgen durch Spenden, ehrenamtliche Mitarbeit oder Kooperationen mit lokalen Unternehmen und Institutionen.
Gibt es Pläne, weitere Wohngemeinschaften zu eröffnen?
Ja, der Erfolg der ersten Wohngemeinschaft hat dazu geführt, dass bereits die Planung für weitere Projekte im Gange ist.
Welche langfristigen Ziele verfolgt die Initiative?
Das langfristige Ziel besteht darin, obdachlosen Frauen nicht nur kurzfristige Hilfe, sondern nachhaltige Perspektiven und einen sicheren Neuanfang zu ermöglichen.
Fazit
Die stille Revolution, die in Dortmund begonnen hat, zeigt, dass es immer einen Weg gibt, Menschen in Not zu helfen. Mit Engagement, Empathie und einem starken Netzwerk wird aus einer 90 m² großen Wohnung ein Symbol der Hoffnung und des Neuanfangs. Jeder Beitrag, jede Spende und jede helfende Hand zählt – denn jede Frau hat das Recht auf ein Zuhause, auf Sicherheit und auf Würde.
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Neuerungen in der Pflegeversicherung ab 1. Januar 2025
Zweiter Infoabend zu Testament, Patientenverfügung und Notfallvorsorge
Infos zur Vorsorge in Brechten: Drei Profis beraten zu Testament und Patientenverfügung
Hier sind drei institutionelle und neutrale Quellen mit direkter Verlinkung, die sich professionell und engagiert für obdachlose Frauen in Deutschland einsetzen:
🔹 Frauenübernachtungsstelle der Diakonie Dortmund
Die Diakonie Dortmund bietet mit ihrer Frauenübernachtungsstelle obdachlosen Frauen ein sicheres Dach über dem Kopf – in wohnlich eingerichteten Doppelzimmern. Neben Unterkunft erhalten die Frauen auch psychosoziale Beratung, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.
🔹 HORIZONT e.V. München – Schutz für obdachlose Mütter und Kinder
Seit fast drei Jahrzehnten engagiert sich HORIZONT e.V. in München für obdachlose Mütter und deren Kinder. In zwei speziell eingerichteten Häusern erhalten die betroffenen Familien nicht nur Wohnraum, sondern auch umfassende Betreuung, Bildung und Förderung in einem geschützten Umfeld.
🔹 Caritas Hamburg – Containerprojekt für obdachlose Frauen
Ein innovatives Projekt der Caritas Hamburg in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Zehn Frauen finden hier in Wohncontainern Zuflucht – begleitet von individueller Betreuung durch Sozialarbeiterinnen und Studierende. Ein Vorbildprojekt für praxisnahe Soforthilfe.
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